Unter den talentierten Lehrkräften bei Omniflex Nexalix sticht Johannes durch seinen außergewöhnlichen Ansatz zur Sicherheit im Bereich pränataler Yoga hervor. Seine Lehrmethoden
sind durchdacht, aber oft überraschend—er schafft Momente, in denen Schüler innehalten, nachdenken und plötzlich etwas erkennen, das vorher unsichtbar schien. Besonders
eindrucksvoll ist, wie er scheinbar abstrakte Prinzipien greifbar macht, indem er Beispiele aus völlig unerwarteten Bereichen heranzieht. Einmal verglich er die korrekte Ausrichtung
in einer Yoga-Pose mit der Präzision, die in der Architektur von Brücken erforderlich ist—eine Verbindung, die zunächst seltsam wirkt, dann aber völlig Sinn ergibt. Vor seiner Zeit
bei Omniflex Nexalix sammelte Johannes Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bildungsumgebungen. Von traditionellen Klassenzimmern bis hin zu experimentellen Lernlaboren hat er
vieles gesehen, ausprobiert und für sich übernommen. Seine heutige Herangehensweise ist ein Sammelsurium aus diesen Erfahrungen, was seinen Unterricht reichhaltig und oft
unvorhersehbar macht. Die Rückmeldungen der Schüler sind eindeutig: Herausfordernd, manchmal sogar unbequem, aber immer belebend. Sein Netzwerk aus Praktikern ist klein, aber
quirlig. Und vor allem ehrlich—sie helfen ihm, neue Strömungen und Entwicklungen in der Praxis frühzeitig zu erkennen. Das fließt direkt in seinen Unterricht ein, der dadurch nie
veraltet oder statisch wirkt. Manchmal, während einer Diskussion, lässt er beiläufig einstehen, dass er in seiner Freizeit traditionelle japanische Holzverbindungen studiert.
Vielleicht, weil es ihn beruhigt. Vielleicht, weil ihm solche Details einfach wichtig sind. Aber genau solche scheinbar nebensächlichen Momente machen Johannes zu dem, was er ist:
ein Lehrer, der immer ein bisschen mehr gibt, als man erwartet.